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„Was ist ein DVT, warum rät mein Arzt mir zu einer DVT-Aufnahme?“ – Wir geben hier einen kleinen Einblick und versuchen diese Fragen verständlich zu beantworten.

Liebe Patientin, lieber Patient,

man hört das Wort „DVT“ oder „digitale Volumentomografie“ in den vergangenen Jahren immer häufiger. Der Vorteil der DVT-Aufnahme besteht darin, dass sie Ihnen und Ihrem Arzt ein dreidimensionales Röntgenbild liefert.

Ganz ähnlich dem bekannten Computer-Tomografen (CT) ist es mit dem DVT-Bild möglich, den entsprechenden Bereich (Mund, Kiefer, Nasennebenhöhlen etc.) sehr genau und in vielen einzelnen Schichten und Schnittbildern zu analysieren und die geeignete Behandlung festzulegen.

Technische Unterschiede zur Computertomografie.

Anders als bei einem CT ist der Röntgenstrahl im DVT kegelförmig (Abb.1, rechts). So wird der gesamte Bereich, den der Arzt für seine Untersuchung sehen möchte, direkt aufgenommen und mit nur einer einzigen Umrundung erstellt. Der Patient wird hierbei nicht bewegt. Ein CT hingegen (Abb.1, links) erfasst den entsprechenden Bereich in einzelnen Schichten. Im CT umkreist der Röntgenstrahler den Patienten gleich mehrfach, bis der medizinisch wichtige Bereich komplett „abgescannt“ wurde. Der Patient wird dabei in den Aufnahmebereich hineingeschoben.

Schematische Darstellung der Unterschiede zwischen CT und DVTWeniger Strahlenbelastung

Wissenschaftler, Ärzte und Gerätehersteller sagen, dass der Patient bei einer DVT-Aufnahme weniger krebserregender Röntgenstrahlung ausgesetzt wird, als bei einem CT*. Das DVT ist dadurch schonender für den Patienten.

Die Alterntive zum CT

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Patientin im DVT zum 3D-Röntgen – der Aufnahmebereich ist offen und großzügig gestaltet.

DVT als alternative zum Computertomografen (CT).
DVT-Geräte wurden extra für den Bereich der Zahnmedizin, der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Mund-,Kiefer-, und Gesichtschirurgie entwickelt. Seit 2011 stehen auch Geräte für den Bereich der Orthopädie bereit. Durch die hohe Bildqualität und die geringere Strahlenbelastung stellt die digitale Volumentomografie eine gute Alternative zum CT dar. Es gibt heute sowohl Geräte, bei denen der Patient steht, sitzt oder auch liegt. Eine enge Röhre in die der Patient, wie bei einer CT-Untersuchung geschoben wird, gibt es bei einem DVT nicht.

Eine DVT-Aufnahme dauert nur wenige Sekunden. Damit das 3D-Bild auch wirklich genau ist und nicht unscharf wird, muss der Patient während der Aufnahmen ganz stillhalten und darf sich nicht bewegen.

Auswertung am Computer

Die mit einem DVT erstellen Röntgenaufnahmen werden am Computerbildschirm analysiert. Die Behandlung kann genau mit dem Arzt abgesprochen werden und schon vor einer Operation können z.B. Zahnimplantate geplant werden. Der Arzt sieht genau, wo wichtige Nervenbahnen liegen und an welcher Stelle zum Beispiel ein Zahnimplantat am Besten zu platzieren werden kann.

Eine Patientin steht im 3D-Röntgengerät zur DVT-Aufnahme in Krefeld

Auswertung einer 3D-Aufnahme aus der HNO-Heilkunde am Befundungsmonitor

*Quelle: M. Loubele, R. Bogaerts, E. Van Dijck u. a.: Comparison between effective radiation dose of CBCT and MSCT scanners for dentomaxillofacial applications.In: European Journal of Radiology. 71(3), 2009, S. 461–468.

Mehr Sicherheit für Patienten durch
3D-Röntgen & digitale Volumentomografie (DVT)

2D- oder 3D-Röntgen, die Unterschiede und Vorteile.

Das klassische Röntgenbild gleicht einem einfachen Foto. Es kann nur zweidimensional abbilden, liefert dem Arzt jedoch kaum Informationen zu sich überlagernden Regionen.

Die Knochendicke, die Beschaffenheit der Nasennebenhöhlen oder der genau Verlauf des Nerven, insbesondere in der räumlichen Tiefe sind im einfachen Röntgenbild oftmals nicht eindeutig. Hierdurch entsteht ein Risiko der Fehlplanung für den Patienten.

3D-Röntgenbilder geben einen detaillierten Aufschluss über den individuellen Fall des Patienten. Das digitale Röntgenbild kann am Computerbildschirm betrachtet werden. Die aufgenommene Region läßt sich drehen und wenden und von den unterschiedlichsten Blickpunkten analysieren und bewerten. Es bleibt nichts im Verborgenen.

Die mit dem 3D-Datensatz gewonnenen Kenntnisse zur individuellen beschaffenen Behandlungsregion ermöglichen eine deutlich sichere zuverlässigere Diagnostik und Behandlungsplanung.

 

Schematischer Vergleich von 2D-Fläche zu 3D-Würfel

Eine Patientin steht im 3D-Röntgengerät zur DVT-Aufnahme in Krefeld
Foto: Simon Erath

„Sehen heißt wissen!“-Dreidimensionales Röntgen bietet Medizinern eine perfekte Diagnosegrundlage

Im September 2017 besuchte uns das Krefelder Stadtmagazin KR ONE im Freien Diagnostikzentrum. Den vollständigen Artikel finden Sie hier… weiterlesen.

 

 

 

 

DVT-Aufnahme in der HNO-Heilkunde am Computerbildschirm
Foto: Simon Erath

„Meine tiefe medizinische Überzeugung“ – Das Freie Diagnostikzentrum Niederrhein

Im März 2018 besuchte das Krefelder Stadtmagazin KR ONE einen krefelder HNO-Arzt um über die DVT-Technologie und deren Einsatz in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde zu berichten. Den vollständigen Artikel finden Sie hier… weiterlesen.